Motopädagogik
Die
Motopädagogik entwickelte sich aus der Lehre der Motorik, der Motologie.
Mit folgenden Worten kann man diese beschrieben:
"Gesamtheit der willkürlichen, aktiven Bewegungsabläufe des menschlichen Körpers".
Aus der Motologie entwickelte sich die
Psychomotorik, aus der
3 verschiedene
Arbeitsfelder hervorgingen.
- Motopädagogik (Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und behinderten Kinder)
- Mototherapie (therapeutische Arbeit)
- Motogeragogik (arbeit mit älteren Menschen)
Was ist Motopädagogik genau?
Motopädagogik ist ein pädagogisches Konzept der Persönlichkeitsförderung und Persönlichkeitsbildung mit
und durch Bewegung! Das
gemeinsame Gestalten und Erleben von vielfältigsten Bewegungsabenteuern stärkt nicht
nur das
Selbstbewusstsein, die
Selbstständigkeit, die
Kreativität und die
Motorik sondern
auch die
Bewegungs- und Lernfreude.
Im Gegensatz zum Sportunterricht, wo es nur darum geht höchstmöglichste Leistungen zu erzielen, wird bei
der
Motopädagogik die
bestmöglichste Entwicklungsförderung durch das Medium Bewegung bewirkt.
Lesen sie über
Sensorische Integration,
psychomotorische Förderung und
Entwicklungsbegleitung.